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Donnerstag, 10. Dezember 2009, 12:20

11 Spieltag Saison 09/10

ASV Dachau HSV Bergtheim
TSV Winkelhaid SG Whofen/Kottern
HCD Gröbenzell HSG Würm-Mitte
HC Sulzbach HaSpo Bayreuth
VfL Günzburg TSV Haunstetten

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Donnerstag, 10. Dezember 2009, 12:21

Vorbericht Damen VfL Günzburg

Damen I: Keine Angst vor dem schwäbischen Derby

Mit einem weiteren Spiel gegen einen der Aufstiegsaspiranten endet für die Handballerinnen des VfL Günzburg das erste Jahr nach dem Bayernliga-Aufstieg. Spielbeginn gegen den TSV Haunstetten ist am Samstag um 19.30 Uhr in der Rebayhalle.

Die Ausgangslage: Für den VfL kommt es derzeit knüppeldick. Eigentlich bräuchte die Mannschaft von Trainer Harald Jekel jeden Punkt, um nicht vorzeitig aussichtslos im Tabellenkeller der Bayernliga festzusitzen. Allerdings meint es der Spielplan nicht gut mit den Günzburgerinnen: Bis zum Ende der Hinrunde haben sie es nur noch mit Mannschaften von der Tabellenspitze zu tun. Mit dem TSV Haunstetten kommt nun sogar ein ehemaliger Regionalligist zum schwäbischen Derby nach Günzburg. Die Augsburgerinnen stehen derzeit auf dem vierten Rang – mit bislang nur einer Niederlage. Doch Jekel hat keine Angst. Seine Devise: „Wir sollten in unserer Situation nicht zurückschauen, sondern den Blick nach vorne richten.“
So wollen sie spielen: Mutig klärt Günzburgs Trainer vor der Partie die Frage nach der Rollenverteilung. Seine Mannschaft nur Außenseiter? „Diese Entscheidung überlasse ich anderen“, sagt er. Er erwarte mit Haunstetten aber in jedem Fall einen Gegner, der mit viel Tempo und Spielfreude sowie einem starken Rückraum agiert. Jekels Vorgabe: „Wir müssen aus der Abwehr heraus zu unserem Spiel finden.“ Zudem hofft er darauf, dass es seine Mannschaft schafft – mit den eigenen Fans im Rücken –, jeden Fehler des Gegners zum eigenen Vorteil zu nutzen.
Der Gegner: Der TSV Haunstetten hat sich in den vergangenen Jahren zu einer echten Handball-Hochburg entwickelt. Sowohl die erste Männer- als auch die Frauenmannschaft spielen jeweils in der Bayernliga, dazu kommen drei der 14 Jugendmannschaften in der höchsten Spielklasse des Freistaats. Der TSV betreibt eine aufwendige Nachwuchsförderung samt Kinderhandballschule und Lern- und Nachhilfezirkel. Die Damen stiegen Ende der vergangenen Saison nach zuletzt drei Jahren in der Regionalliga wieder ab, zählen aber zum engen Kreis der Favoriten. Und das mit einem Durchschnittsalter von gerade einmal knapp 19,5 Jahren.

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