HC Erlangen - Spielberichte 2. Handball Bundesliga Süd

Aktuelle Handball News, Trainerentlassungen, allgemeine Diskussionen, Spekulationen und Gerüchte, Berichte, Transfermarkt - aktuelle Spekulationen, Gerüchte, Transvermeldungen aus der 2. Handball Bundesliga Süd der Herren


Beitragvon Budenzauber » 10.12.2008, 08:46

23.11.2008
Starke Deckung, schwache Chancenverwertung – HCE verliert in Wallau mit 27:22

Trotz bärenstarker Deckungsarbeit verliert der HC Erlangen beim Ex-Bundesligisten SG Wallau mit 27:22 (17:12). Grund war die schwache Chancenauswertung im Angriff, wo zahlreiche Bälle leicht vergeben oder vom starken Torwart der Gastgeber entschärft wurden.


Der HCE ging hellwach in die Partie und spielte von Beginn an eine sehr gute Deckung, die zahlreiche Ballgewinne ermöglichte. Allerdings wurden diese viel zu selten in Tore umgewandelt, da die Mittelfranken im Angriff zu unkonzentriert und verkrampft agierten. Stattdessen waren leichtfertige Ballverluste und überhastete Einzelaktionen, aber auch starke Leistungen des Wallauer Torhüters die Regel. So konnten die Gastgeber ihren Vorsprung auf- und ausbauen, ein Vorsprung, dem der HCE während des gesamten Spiels hinterherlief. Zweimal war jedoch die Chance da, entscheidend zu verkürzen: Einmal, als der HCE beim Stand von 12:9 den Ball eroberte, jedoch den anschließenden Konter verwarf. Statt 12:10 stand es dann schnell 14:9. Zum anderen zu Beginn der zweiten Halbzeit, als die Abwehr des HCE über 16 Minuten nur zwei Tore der Gastgeber zuließ, selbst jedoch auch nur viermal verwandeln konnte.


Vieles versucht

HCE-Trainer Frank Bergemann versuchte vieles in diesem Spiel, so nahm er in der zweiten Halbzeit Fäth, der zuvor bereits siebenmal getroffen hatte in Manndeckung. Dies zeigte auch Wirkung, nur noch viermal konnte er Halbzeit zwei einnetzen. Auch gelang es der starken Deckung der Mittelfranken, mit Bonnkirch den zweiten gefährlichen Mann der Gastgeber fast völlig aus dem Spiel zu nehmen - lediglich zwei Treffer waren ihm vergönnt. Die Umstellung auf eine offensive 4-2 Deckung in der Schußphase allerdings konnte am Ergebnis nichts mehr ändern und am Ende war es mit Fäth erneut der Mann des Tages, der mit der Schußsirene den Endstand von 27:22 herstellte.

Starke Deckung und verkrampfter Angriff

Trainer Bergemann sah dann nach dem Spiel auch Licht und Schatten: hochzufrieden mit der Defensivleistung und Moral seines Teams konnte er mit seinem Angriff heute gar nicht zufrieden sein: „Wie waren viel zu verkrampft im Angriff, viele hatten nicht ihren besten Tag erwischt." Lediglich Daniel Stumpf, mit insgesamt 10 Toren erfolgreichster Werfer der Mittelfranken, konnte überzeugen. Er fährt fort: „In der Defensive standen wir hervorragend, gerade Georg Münch war fantastisch im Innenblock. Sehr gut war auch die kämpferische Einstellung, wir haben nie aufgegeben." Das gefiel auch den über 40 mitgereisten Fans, die ihre Mannschaft von der ersten bis zur letzten Sekunde fantastisch unterstützt haben.

Für den HCE spielten: Bayerschmidt, Zapf, Schwandner (2), G. Münch (2), Kirchner, H. Münch (1), Krämer (4), Nienhaus (2), Auer (1), Schmidtke, Stumpf (10/3), Luther

Schiedsrichter: Moles/Pittner
Zuschauer: 1000
Siebenmeter: 3/1 : 4/3
Strafminuten: 8 : 6

Spielfilm: 0:1, 2:2, 4:2, 6:4, 9:5, 10:6, 11:7, 12:9, 14:9, 15:12, 17:12 - 17:15, 19:16, 23:17, 24:19, 25:22, 27:22.

Steffen Böller

Quelle: HC Erlangen
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Beitragvon Budenzauber » 10.12.2008, 08:48

30.11.2008
HCE unterliegt Ortenau sehr unglücklich mit 24:25 (13:9)

Zweimal hatte der HCE vor seinem frenetischen Publikum einen deutlichen Vorsprung herausgespielt, am Ende nutzte das jedoch alles nichts: mit ihrer insgesamt erst zweiten Führung im Spiel konnten die in den Schlußminuten cleverer agierenden Gäste sehr glücklich zwei Punkte mitnehmen. Erneut gab es nach dem Spiel viel Lob für die Mittelfranken, die eines ihrer besten Spiele zeigten, doch die würden sich viel mehr über die Zähler freuen, die ein weiteres Mal in Reichweite waren.


HRO-Trainer Suton lobte zuerst das Erlanger Publikum, eine solche Begeisterung würde er sich für seine Heimspiele auch wünschen. Und würdigte die Leistung des HCE, der sehr stark gespielt hatte, am Ende jedoch nicht clever genug war, die eigentlich schon sicheren zwei Punkte festzuhalten.


HCE begann stark

Der HCE begann sehr stark und zeigte den Gästen gleich, wer der Herr in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle ist - über ein 2:0 gingen die Bergemänner mit 5:2 in Führung. Die Deckung stand hervorragend, die Gäste bekamen fast kein Bein auf den Boden. Auch, weil hinter der Abwehrreihe Andreas Bayerschmidt über sich selbst hinauswuchs und den Gästeangriff zur Verzweiflung brachte. Auf der anderen Seite hatte der Ortenauer Torwart Ritschel kein Glück und wurde nach einem Billiardtor von Christoph Nienhaus in Minute 13 gegen Sdunek ausgetauscht, der fortan besser hielt. Dennoch setzte sich der HCE durch starke Treffer weiter ab und konnte sogar zwei vergebene Siebenmeter verschmerzen. Beim Stand von 11:5 nahm dann Gästetrainer Suton seine Auszeit, die jedoch vorerst keine Wirkung zeigte. Die später vergebene Zeitstrafe gegen die Ortenauer Bank jedoch schon, durch die Mannschaft ging ein Ruck und Ortenau verkürzte den Rückstand vor der Halbzeitpause auf nur noch vier Treffer zum 13:9.

Schwächephase ermöglicht erste Führung für Ortenau

Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit hatte der HCE den besseren Start, er legte gleich ein weiteres Tor vor. Dann allerdings kam es zu einer fast nicht erklärbaren Schwäche der Hausherren, nach 10 Minuten waren die Gäste zum ersten Mal überhaupt in Führung gegangen. Dann jedoch packte den HCE der Ehrgeiz und er setze sich mit sechs Treffern in Folge erneut deutlich ab. Diesmal half die Auszeit des Ortenauer Trainers, nun punkteten die Gäste im Gegenzug dreimal in Folge. Und nun machte sich die Jugend der Hausherren bemerkbar, sie kamen unter Druck und suchten zu schnell den Abschluß, so daß Ortenau erneut ausgleichen konnte. Und dann war es Schögarth mit seinem erst zweiten Feldtor, der von etwa 10m verwandeln konnte. Dem HCE gelang es trotz des Einsatzes sieben Feldspielern in den verbleibenden Sekunden nicht mehr, zumindest einen Punkt zu sichern, der letzte Wurf wurde von Torhüter Sdunek entschärft. So waren es dann die Gäste, die nach dem sehr glücklichen Sieg in Jubelstürme ausbrachen, während bei den Erlanger Spielern und Fans eine entsetze Stille einsetzte.

Tolle erste Halbzeit

HC-Trainer Bergemann brachte es anschließend auf den Punkt: „Wir haben gerade in der ersten Halbzeit den besten Handball gespielt, den wir können, wie haben gegenüber den letzten Spielen viele Fehler abgestellt." In der Tat spielten die Mittelfranken auf, ohne Spuren der letzten schmerzhaften Niederlagen zu zeigen und haben hervorragend gekämpft. „Natürlich sind die Mannschaft und ich maßlos enttäuscht, daß wir die Punkte nicht geholt haben, werden aber guten Mutes weitermachen und das Positive mitnehmen und uns noch weiter verbessern. Allerdings fehlen uns einfach 150kg auf dem Spielfeld." Auch Kapitän Daniel Stumpf stieß in das selbe Horn: „Wir trainieren 6-7 mal pro Woche und geben alles, doch bisher reicht es oft nur für Komplimente, aber nicht für Punkte. Wir sind aber überzeugt, daß wir mit der Leistung, die wir zeigen, nicht absteigen werden. Wir werden noch einige Punkte holen, vor Allem zuhause mit unserem fantastischen Publikum."

Bergemann hat noch eine Rechnung offen

Vor dem wichtigen Heimspiel gegen den Abstiegskonkurrenten Oftersheim, das bereits am Mittwoch, den 10. Dezember um 19:30 in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle stattfindet, reist der HCE noch nach Hüttenberg. Und da hat Trainer Bergemann noch eine Rechnung offen: „Vor Jahren wurde Slawa Gorpishin nach einem Zeitligaspiel der HG in Hüttenberg aufgrund obskurer Umstände für 12 Spiele gesperrt, von denen die HG elf verlor." Das hat der Trainer nicht vergessen und möchte dem Tabellenfünften das Leben sehr schwer machen.

Für den HCE spielten: Bayerschmidt, Zapf, Schwandner (2), G. Münch (3), Kirchner, H. Münch, Krämer (3), Nienhaus (4), Auer (6/2), Schmidtke (2), Stumpf (4/1), Luther, Müller

Schiedsrichter: Schweizer/Vornehm
Zuschauer: 1200
Siebenmeter: 6/3 : 2/2
Strafminuten: 2: 12

Spielfilm: 2:0, 5:2, 7:5, 11:5, 13:6, 13:9 - 14:9, 15:15, 15:16, 21:16, 21:19, 23:23, 24:24, 24:25.

Steffen Böller

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Beitragvon Budenzauber » 15.12.2008, 20:19

HCE unterliegt TV Hüttenberg

Zwar konnte der HCE den TV Hüttenberg 21 Minuten lang im Griff behalten und sogar eine Zwei-Tore Führung herausspielen, dann jedoch mußten sie die Hausherren ziehen lassen, die nach dem 12:9 Halbzeitstand einen deutlichen 31:24 Sieg verbuchen konnten.
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Beitragvon Budenzauber » 15.12.2008, 20:22

12.12.2008
Souveräner 24:18 Sieg gegen die HG Oftersheim/Schwetzingen

Einen deutlichen Heimsieg landete der HCE am vergangenen Mittwoch gegen die HG Oftersheim/Schwetzingen. Die besondere Freude der Fans galt Tobias Wannenmacher, der sich nach seiner Verletzungspause im Team zurückmeldete und gleich mit großer Übersicht erfolgreich als Regisseur agierte.


Die Rollen waren von Beginn an klar verteilt: Die Hausherren konterten den erfolgreich verwandelten Strafwurf der Gäste gleich mit einer 5:0-Serie und gaben die Führung nicht mehr ab. Auf die offensive 3-2-1 Deckung der Gäste reagierten die Hausherren sehr überlegt: Konzentriert und souverän setzten sie die die beiden Außenspieler und den Kreisläufer wiederholt gut in Szene. Auch die Erlanger Abwehr war gut eingestellt: aggressiv aber fair wurden die Angriffsbemühungen der HG meist im Keim erstickt. Bis zur Halbzeitpause hatten die Hausherren so den Vorsprung kontinuierlich auf 5 Tore ausgebaut - beim Stand von 13:8 ging es in die Kabinen.

Nach der Pause erhöhte der HCE den Abstand umgehend auf acht Tore und sorgte so für die Vorentscheidung in einer Partie, die ohnehin von den Hausherren dominiert wurde. Großen Jubel gab es in der 50. Minute beim Tor von Tobias Wannenmacher: der wiedergenesene Regisseur des HCE krönte seinen überzeugenden Auftritt mit einem schönen Treffer. Danach jedoch schaltete der Gastgeber einen Gang zu viel zurück: Einmal traf noch Christoph Nienhaus, ansonsten durften die Gäste agieren und zum Endstand von 24:18 verkürzen. Trainer Bergemann wollte diese Phase dann nach dem Spiel auch nicht weiter kommentieren: „Über die letzten zehn Minuten hüllen wir den Mantel des Schweigens". Bereits einige Minuten vor Spielende war auch die Anspannung von den Fans abgefallen, die Mittelfranken wurden von ihrem Publikum für ihre Leistung frenetisch gefeiert.

Der neue HG-Trainer Erden zeigte sich nach seinem ersten Spiel auf der Bank der HG alles andere als zufrieden, sah jedoch in der Kampfbereitschaft seiner Mannschaft positive Ansätze: „Darauf und auf die Abwehrarbeit müssen wir aufbauen, um in den nächsten Wochen erfolgreicher zu sein. Ich glaube aber an die Mannschaft, sonst hätte ich diesen Wechsel nicht gemacht."

Frank Bergemann wußte natürlich um den Druck, der auf seiner jungen Mannschaft lastete: „Es war sicherlich ein Nervenspiel, auch von unserer Seite. Deswegen freue ich mich unglaublich für die Mannschaft, die in den letzten Wochen trotz Niederlagen und allem weiter ohne Murren an dem Ziel gearbeitet hat." Er hebt die kontinuierliche, positive Entwicklung seines Teams hervor: "Wir haben seit Wochen einen überragenden Andi Bayerschmidt zwischen den Pfosten, die Abwehr davor stabilisiert sich von Woche zu Woche sichtbar."

Für den HCE spielten: Bayerschmidt, Zapf, Schwandner (5), G. Münch (1), Kirchner, H. Münch, Krämer (6), Wannenmacher (1), Nienhaus (3), Auer (1), Schmidtke (1), Stumpf (6/2), Luther, Müller

Schiedsrichter: Barwig/Stilz
Zuschauer: 1200
Siebenmeter: 3/2 : 6/4
Strafminuten: 8: 14

Spielfilm: 0:1, 5:1, 6:4, 9:6, 12:7, 13:8 - 16:8, 18:10, 21:12, 23:14, 24:17, 24:18.

Abschluß der englischen Woche am Sonntag bei TuSpo Obernburg

Zum Abschluß der englischen Woche reist der HC Erlangen zum Tabellennachbarn ins unterfränkische Obernburg. Alles andere als eine leichte Aufgabe wartet dort auf die Mittelfranken. TuSpo Obernburg ist äußerst heimstark und hat mit Milos Hacko einen der besten Torhüter der Liga in ihren Reihen. Obernburg mußte sich zuletzt der TSG Münster mit 31:25 geschlagen geben.

Demgegenüber reist der HCE mit einem überzeugenden Sieg im Rücken und dem wiedergenesenen Tobias Wannenmacher an. Die Mannschaft wird also alles tun, um auf der Siegerstrasse zu bleiben. Unterstützung erhofft sie sich dabei von ihren Fans, für die der HCE eigens einen Fanbus organisiert hat.

Anwurf ist am Sonntag den 14.12.2008 um 17:00 in der Sparkassen-Arena Elsenfeld.

Steffen Böller

Quelle: HC Erlangen
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Beitragvon Budenzauber » 15.12.2008, 20:25

15.12.2008
Auswärtssieg verpaßt: HCE unterliegt Obernburg mit 29:31 (14:18 )

„Heute wäre mehr möglich gewesen" zeigte sich HCE Trainer Bergemann enttäuscht und haderte mit seiner Abwehr, die die sonst übliche Konstanz schmerzlich vermissen ließ. Letztendlich mußten sich seine Mannen trotz großartiger Unterstützung durch zahlreiche mitgereiste Fans der TUSPO Obernburg geschlagen geben und beenden damit die Hinrunde ohne einen einzigen Auswärtspunkt.


Dabei fing alles richtig gut an, bis zur 17. Minute lagen die Bergemänner meist in Führung und hatten die Gastgeber gut im Griff. Dann jedoch begannen sich Fehler und Unkonzentriertheiten in die sonst so starke Abwehr der Universitätsstädter einzuschleichen. Somit eröffnete sich Obernburg die Chance, davonzuziehen.

„Einige von uns waren völlig verunsichert" beschrieb Trainer Bergemann die Situation seiner Mannschaft in diesen Minuten. Zur Halbzeit waren die Gastgeber dann bereits mit 18:14 in Führung.

Die Erlanger kamen dennoch hochmotiviert aus der Pause, erhöhten das Tempo und machten Druck auf die Gastgeber, um den Rückstand wett zu machen. Dadurch schlichen sich jedoch vermehrt Fehler in das Angriffsspiel der Mittelfranken ein, so daß einfach zu wenige Chancen verwandelt werden konnten. Auch der gerade in der zweiten Halbzeit stark aufspielende Obernbuger Torwart Milos Hacko verhinderte ein ums andere Mal den Erfolg der Gäste. Am Ende standen 23 gehaltene Bälle auf seiner Habenseite. Dennoch hatte sich der HCE 14 Sekunden kurz vor Schluß auf ein Tor herangekämpft, mußte sich dann jedoch den Gastgebern mit 29:31 geschlagen geben.

Konzentration auf Bittenfeld

„Es war nicht eines unserer besseren Auswärtsspiele" war denn auch das Fazit des Erlanger Trainers, der jedoch umgehend die Konzentration seiner Mannschaft auf das kommende Heimspiel fordert: Mit dem TV Bittenfeld kommt ein weiterer Tabellennachbar nach Erlangen. Die Gäste liegen nur zwei Plätze und drei Punkte vor dem HCE.

Für den HCE spielten: Bayerschmidt, Zapf; Auer (6), Krämer (6), Schwandner (5), Stumpf (4/2), Wannenmacher (3), Nienhaus (2), Kirchner (2/2), G. Münch (1), H. Münch, Müller, Schmidtke, Luther.

Schiedsrichter: Klaes/Moser.
Siebenmeter: 4/2:7/4.
Zeitstrafen: 10:4 Minuten.

Spielfilm: 2:3, 4:3, 4:6, 7:9, 10:9, 14:10, 18:14 - 18:16, 20:16, 24:20, 28:24, 29:25, 29:28, 30:29, 31:29.

Steffen Böller

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Beitragvon Budenzauber » 22.12.2008, 15:39

21.12.2008
Hochdramatischer Abschluß der Hinrunde: HCE besiegt Bittenfeld mit 21:20 (9:9)

In einem bis zur allerletzten Sekunde hochdramatischen Spiel schlägt der HC Erlangen den favorisierten TV Bittenfeld verdient mit 21:20 (9:9). Zwar hatten beide Mannschaften nicht ihren besten Tag erwischt, der HCE war jedoch über weite Strecken überlegen und hatte in den letzten Sekunden endlich das notwendige Quäntchen Glück, das zuletzt so oft gefehlt hatte. So konnten sich die Mittelfranken zum Abschluß der Rückrunde noch zwei wichtige Punkte auf den Gabentisch legen.


Vor Spielbeginn ehrte der HC Erlangen seine ehemalige Spielerin Sara Walzik für ihre überragende Leistung bei der Handball-EM der Frauen. Neben einem Weihnachtsgeschenk erhielt sie auch die erste Ausgabe des HCE-Kalenders, der ab Montagabend an allen Vorverkaufsstellen erhältlich ist.

Starker Anfang, lange Schwächeperiode

Die Hausherren begannen stark und konnten sich bis zur 6. Minute bereits mit 4:2 Toren absetzen. Dann stellten die Gäste auf eine offensivere Deckungsvariante um, die den HCE in unerwartete Schwierigkeiten brachte. Reihenweise wurden Bälle verloren und schwach abgeschlossen. So fiel ganze 11 Minuten kein einziges Tor der Hausherren mehr. Beim Stand von 4:6 entschied sich Trainer Bergemann zu einer Auszeit, um seine Mannen neu einzustellen. Dies trug umgehend Früchte, nun kämpften sich die Hausherren wieder heran und gingen schließlich mit 8:7 in Führung, bevor Gästetrainer Froeschle seinerseits zur grünen Karte griff. Zum Pausentee ging man schließlich mit einem ausgeglichenen Spielstand von 9:9.

HCE erhöht das Tempo

Der HCE kam deutlich wacher aus der Pause und erhöhte nun konsequent das Tempo und die Variabilität seines Angriffsspiels - die ersten beiden Tore in Halbzeit zwei gehörten den Mittelfranken. Es dauerte insgesamt 8 Minuten, bevor die Gäste erstmals in Halbzeit zwei einnetzen konnten. Erneut gelang es ihnen dann, zum 11:11 Zwischenstand auszugleichen -die Hallenuhr zweigte da noch 20 Minuten Restspielzeit. Dann war es Rekonvaleszent Wannenmacher, der die Verantwortung übernahm und mit zwei Toren in Folge für einen Ruck in seiner Mannschaft sorgte: nach einem Tor von Krämer und einem schönen Kempatrick von Kapitän Stumpf war der Vorsprung auf vier Tore gewachsen - kurz darauf erhöhten die Hausherren sogar auf sechs Tore. Dann jedoch waren es erneut die Gäste, die sich wieder herankämpften und mit fünf Treffern in Folge wieder den Anschluß herstellten.

Unglücklicher Zusammenprall

Überschattet wurde das Spiel von der schweren Verletzung von Gästespieler Schöbinger: Wenige Minuten vor Schluß prallte er unglücklich mit Auer zusammen. Nachdem Schöbinger zuerst minutenlang auf und im Anschluß lange abseits des Spielfeldes behandelt werden mußte, stand auch nach Spielende noch nicht fest, wie schwer die Verletzung des Gästespielers ist. Der HCE wünscht in jeden Fall gute Besserung.

Bayerschmidt hält den Sieg fest

Dennoch gelang den Gästen gut drei Minuten vor Abpfiff der Ausgleich zum 20:20. Ben Schwandner jedoch gelang bei noch zu spielenden 66 Sekunden der Treffer zum 21:20, als die Gäste den folgenden Angriff nicht erfolgreich abschließen konnten, schien das Spiel schon entschieden. Ein Ballverlust des HCE knapp 10 Sekunden vor Schluß ließ jedoch der gesamten Halle den Atem stocken: Bittenfeld hatte im Gegenstoß die Chance zum Ausgleich, doch der erneut sensationell haltende Andreas Bayerschmidt im Erlanger Tor hielt den Ball und damit die zwei Punkte fest, bevor es aus ihm und allen Erlanger Fans herausbrach. Minutenlang wurde die Mannschaft von ihrem Publikum für das tolle Weihnachtsgeschenk gefeiert.

Fantastische Stimmung

Gästetrainer Froeschle war hernach die Enttäuschung und die Sorge um seinen Spieler anzumerken, jedoch konnte die medizinische Abteilung noch keine Aussage machen. Er sprach von einem unglücklichen Zusammenprall und dankte den Ärzten des HCE für ihre schnelle Hilfe. Auch lobte er die fantastische Stimmung, die in der Halle herrschte und hob insbesondere Andreas Bayerschmidt hervor.

Frank Bergemann konstatierte , daß seine Mannschaft gegen einen körperlich stärkeren Gegner ihre Mittel diesmal besser eingesetzt habe - gerade in der 2. Halbzeit hatte der HCE zahlreiche Kontertore gesetzt: „Die Mannschaft hat alles gegeben und endlich einmal das notwendige Glück, das bisher nicht auf unserer Seite gewesen war".

HCE-Spielmacher Tobias Wannenmacher wünschte zuallererst im Namen der Mannschaft alles Gute an den verletzten Schöbinger, bevor er die sehr kurze Weihnachtspause ansprach: „Wir haben nur zwei Tage frei, bevor es wieder an die Vorbereitung zum Auftakt der Rückrunde geht". Denn bereits am 27. Dezember empfängt der HCE mit der HSG Düsseldorf den unbestrittenen Tabellenführer der Liga.

HCE wünscht frohe Weihnachten

Der HCE bedankt sich bei allen Fans, Sponsoren und Freunden für die großartige Unterstützung in diesem Jahr. Wir wünschen Ihnen allen frohe und geruhsame Feiertage und freuen uns darauf, Sie am 27.12. zum Auftakt der Rückrunde wiederzusehen.

Für den HCE spielten: Bayerschmidt, Zapf; Auer (3), Krämer (1), Schwandner (2), Stumpf (6/1), Wannenmacher (3), Nienhaus, Kirchner, G. Münch (4), H. Münch, Müller, Schmidtke (2), Luther.

Schiedsrichter: Gerhard/Küsters.
Siebenmeter: 1/1 : 7/4.
Zeitstrafen: 14 : 10 Minuten.
Zuschauer: 1200

Spielfilm: 1:0, 1:1, 4:2, 4:6, 6:6, 9:9 - 11:9, 11:11, 15:11, 18:12, 18:17, 19:17, 20:18, 20:20, 21:20.

Steffen Böller

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Beitragvon Budenzauber » 31.12.2008, 00:49

28.12.2008
HC Erlangen ringt Tabellenführer Düsseldorf ein Unentschieden ab.

Alles war möglich an diesem Abend: Sieg, Niederlage oder das am Ende hochverdiente 30:30 (12:15) Unentschieden, das der HC Erlangen dem Tabellenführer aus Düsseldorf abrang. Der HCE verläßt so die Abstiegsplätze, da Konkurrent Bittenfeld seinerseits in Friesenheim verlor.


In einem hochklassigen, kampfbetonten Spiel gelingt den Bergemännern eine kleine Sensation: Tabellenführer Düsseldorf fährt mit nur einem Punkt im Gepäck nach Hause. Und das, obwohl kurz vor Spielende alles möglich war: Sowohl hatte der HCE den Siegtreffer in der Hand als auch die HSG mit dem letzten Gegenstoß. So war Düsseldorfs Trainer hernach froh, nicht verloren zu haben.

Tolles Handballspiel

Ganz anders Frank Bergemann, der von der Leistung seiner Mannschaft hellauf begeistert war: „Wir haben ein wahnsinnig tolles Handballspiel gesehen, die Zuschauer haben alles gesehen, was den Handball ausmacht. Ein Riesenkompliment an meine Mannschaft, das war unser bisher bestes Spiel." Gerade die fantastische Abwehr, die insbesondere in der ersten Halbzeit den Gästen große Probleme bereitet hat, war ein Garant für den Punktgewinn. Er fügt hinzu: „im Handball kann alles passieren, wie man heute wieder gesehen hat: Zuerst hatten wir den Siegtreffer in der Hand, dann hätte Düsseldorf noch gewinnen können."

Sein Gegenüber Sviridenko gab denn auch zu, sich das Spiel nicht so vorgestellt zu haben: „Wir wußten, daß es nicht leicht wird. Gerade in der ersten Halbzeit war Erlangen einfach zu schnell für uns. Durch die Umstellung auf 6-0 in der zweiten Halbzeit wurde die Abwehr wesentlich besser. Insgesamt bin ich froh, daß wir nicht verloren haben."

HCE führt mit bis zu 4 Toren

Das Spiel begann mit einem Paukenschlag von Andreas Bayerschmidt: Einen fast unhaltbaren Wurf der Gäste entschärfte er und machte damit deutlich, wer der Herr im Haus ist. Seine beiden gegenüber - zuerst Nationaltorhüter Savonis, später Puhle - standen ihm da jedoch in nichts nach, wie sich später zeigen sollte. Dennoch übernahmen die Gäste zuerst einmal die Führung, doch der HCE ließ sich nicht abhängen und blieb am Tabellenführer dran. In der 16. Minute dann gingen die Hausherren erstmals in Führung, die bis zur 35. Minute Bestand haben sollte. Diese Führung bauten sie in Folge kontinuierlich aus, kurz vor der Pause waren sie durch den starken Daniel Stumpf schon auf vier Tore davongezogen. Daß der Rückstand der Gäste zur Pause nicht noch weiter als das letztendliche 12:15 anwuchs, war ihrem starken Torhüter Savonis zu verdanken, der zahlreiche Chancen des HCE sowie zwei Siebenmeter entschärfte.

Hochspannende Schlußphase

Auch in der zweiten Halbzeit gehörte die erste sehenswerte Aktion Andreas Bayerschmidt, der einem Gegenstoß der Gäste hielt. Doch dies konnte die Gäste nicht daran hindern, sich Zug um Zug wieder heranzuarbeiten, da die umgestellte Düsseldorfer Deckung den Mittefranken mehr und mehr Probleme bereitete. In den kommenden Minuten wechselte die Führung hin und her, wobei sich keiner der Kontrahenten mehr absetzen konnte. Erst in der 52. Minute hatten die Hausherren nach einem Hammerwurf von Wannenmacher wieder einen zwei-Tore-Vorsprung herausgespielt. Dann kamen die spannendsten Minuten der Partie, als der HCE diesem Vorsprung durch starke Torhüterleistungen von Puhle sowie eigene Fehler zunächst verlor und bei 28:28 die Partie zu kippen drohte. Ein Gästefehler sowie anschließend eine großartige Parade von Bayerschmidt und der nachfolgende, von Bastian Krämer erfolgreich abgeschlossene Gegenstoß stellten die Zwei-Tore-Führung wieder her, bevor Gästetrainer Sviridenko seine Auszeit nahm. Danach waren es die Gäste, die mit einem Strafwurf und einer schönen Einzelleistung ihres stärksten Spielers Kurchev erneut egalisierten. Bei noch zu spielenden 60 Sekunden schloss der HCE bei angezeigtem Zeitspiel zu hastig ab, so daß die Gäste nochmals die Chance erhielten, die Partie für sich zu entscheiden. Doch Torwart Bayerschmidt und der Pfosten retteten den Mittelfranken das hochverdiente Unentschieden.

HCE verläßt Abstiegsplatz

Da zeitglich auch Konkurrent Bittenfeld in Friesenheim eine Niederlage hinnehmen musste, verlässt der HCE die Abstiegsränge und kann so ein wenig beruhigter in die WM-Pause gehen. Obwohl, eine echte Pause wird es nicht sein, schließlich geht für die 1b der Spielbetrieb weiter, auch die Spieler der ersten Mannschaft bekommen ein Trainingsprogramm für den Urlaub, so Co-Trainer Stefan Mittag. Auch nimmt Georg Münch mit der Junioren-Nationalmannschaft an einem Turnier in Frankreich teil.

Randnotizen:

Vor dem Spiel stellte der HCE sein brandneues Jugendmobil vor, mit dem die Kinder- und Jugendmannschaften zukünftig einfacher und sicherer zu den Auswärtsspielen gelangen können. Möglich gemacht wurde das Mobil dank zahlreicher Sponsoren sowie insgesamt 29 Stadträten, die sich finanziell beteiligten.

Man merkte, dass die Hausherren heute alles wollten, jeder kämpfte bis zum letzten, so kamen auch zahlreiche wunderschöne Tore zustande - insbesondere Ben Schwandner sorgte für viele Highlights der Partie.

Bemerkenswert auch eine selten vergebene 2+2-Minuten-Strafe gegen Patrick Fölser, der nach seinem Foul gegen Bastian Krämer, dessen Trikot hernach in Fetzen hing, auch noch auf die Schiedsrichter einreden wollte.

Gästetorhüter Puhle zeigte eine fast zirkusreife Einlage, als er auf einen rollenden Ball zulaufend, einen Salto hinlegte. Doch auch die nachfolgende Diskussion mit den Unparteiischen führte nicht zu der von ihm geforderten Zeitstrafe gegen Daniel Stumpf.

Für den HCE spielten: Andreas Bayerschmidt, Philipp Walzik, Bernhard Zapf, Felix Müller, Benedikt Schwandner (6), Georg Münch (2), Sebastian Kirchner, Hannes Münch (1/1), Bastian Krämer (4), Tobias Wannenmacher (1), Christoph Nienhaus (5), Christoph Auer (5), Mario Schmidtke, Daniel Stumpf (6/1), Claus Luther

Für die HSG Düsseldorf spielten: Almantas Savonis, Matthias Puhle, Robert Heinrichs (2), Frank Berblinger (10/7), Philipp Pöter, Max Ramota (n.e.), Patrick Fölser, Valdas Novickis (3), Andrej Kurchev (8 ), Andrej Kogut (2), Marcel Wernicke (1), Frantisek Sulc (2), Sturla Asgeirsson (2)

Schiedsrichter: Matthias Knapp, Birkenau/ Martin Puchinger, Fürth
Zeitstrafen: 10 : 10
Siebenmeter: 6/2 : 8/7
Zuschauer: 1.400

Spielfilm: 0:1 (2.), 0:2 (3.), 2:3 (8.), 4:4 (11.), 6:7 (14.), 8:7 (16.), 11:9 (21.), 12:10 (25.), 14:10 (28.), 15:12 (Halbzeit) - 16:13 (33.), 18:16 (36.), 19:20 (41.), 23:23 (45.), 26:25 (50.), 28:28 (54.), 30:28 (57.), 30:29 (58.), 30:30 (Endstand)

Steffen Böller

Quelle: HC Erlangen
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Beitragvon Budenzauber » 11.02.2009, 10:01

09.02.2009
Deutliche Niederlage in Eisenach

Am Ende deutlich mit 18:28 (9:13) mußte sich der HCE dem ThSV Eisenach geschlagen geben, nachdem die Bergemänner ihre bisher schlechteste Saisonleistung gezeigt haben. Nur bis zum 8:9 nach 20 Minuten konnten die Mittelfranken mithalten, danach zogen die Wartburgstädter davon.

Trotz der langen Erholungspause, in der die angeschlagenen Spieler die Möglichkeit hatten, sich vollständig zu regenerieren, konnte der HCE nicht an die zuletzt guten Leistungen wie beim Unentschieden gegen Tabellenführer Düsseldorf anknüpfen. Auch der deutliche Sieg im Hinspiel gegen die Thüringer war vergessen, man sah eine ganz andere Mannschaft auf dem Feld. „Wir haben überhaupt nicht ins Spiel gefunden und jegliche Durchschlagskraft vermissen lassen. Außerdem hat wohl einige die hitzige Atmosphäre in der Halle beeindruckt" fasste denn auch Trainer Bergemann zusammen.

HCE hielt 20 Minuten lang mit

Die mitgereisten 30 Fans sahen zu Beginn einen HCE, der in der Deckung gut arbeitete und im Angriff mutig agierte und so das Spiel bis zum Stand von 8:9 offen gestaltete. Dann jedoch stellte sich Respekt vor der kompakten Deckungsarbeit der Hausherren ein, die seit dem Trainerwechsel einen deutlichen Leistungszuwachs verzeichnen können. Auch die Atmosphäre in der mit 1500 Zuschauern gut gefüllten Halle tat ein übriges, so dass nun auf Seiten des HCE nicht mehr viel funktioniert. Immer häufiger lief sich der Erlanger Angriff an der konsequenten 6-0 Deckung der Wartburgstädter fest, der Rückraum kam gar nicht mehr zur Geltung. Stattdessen gelangen den Hausherren zahlreiche leichte Tore, durch die sie sich Schritt für Schritt absetzen konnten, bis am Ende eine deutliche Niederlage für die Mittelfranken zu Buche stand.

Kommenden Samstag kommt Münster

Das Fazit ist für Trainer wie Mannschaft klar: „Wir müssen das Spiel anhaken und uns jetzt voll auf das Heimspiel gegen Münster am kommenden Samstag konzentrieren“. Gegner ist dann um 19:30 in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle mit der TSG Münster der derzeitige Tabellenelfte. Diese hatten bereits am letzten Wochenende in Coburg knapp mit 30:29 die Nase vorne behalten. Auch im Hinspiel gegen den HCE hatte die TSG den Sieg mit einem Tor auf ihrer Seite - eine famose Aufholjagd des HCE hatte am Ende nicht ganz gereicht.

Für den HCE spielten: Andreas Bayerschmidt, Bernhard Zapf, Felix Müller, Benedikt Schwandner, Georg Münch, Hannes Münch, Bastian Krämer (1), Tobias Wannenmacher (2), Christoph Nienhaus (5), Christoph Auer (2), Mario Schmidtke (1), Daniel Stumpf (7/3), Claus Luther

Schiedsrichter:Dedens/Geckert (Magdeburg)

Zeitstrafen: 4 : 3

Siebenmeter: 5/4 : 4/3

Spielfilm: 2:0, 3:3, 4:4, 6:5, 9:5, 9:8, 11:9, 13:9 - 15:11, 20:11 (42.), 20:13, 26:16, 28:18.

Zuschauer: 1.500

Steffen Böller

Quelle: HC Erlangen
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Remis in Leichlingen

Beitragvon BaZza » 16.03.2009, 11:14

In Leichlingen gabs nur ein Unentschieden. :wink: Ich hoffe ja noch, dass der Vorsprung zum LTV schmilzt. :P
BaZza
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