VfB Forchheim Saison 2009 / 2010

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Moderator: Steve22

Beitragvon Greenkeeper » 21.03.2010, 19:02

VfB fährt die Krallen aus
VfB Forchheim – ASV Cham 35:30 (18:13)

In der Endphase der Landesligasaison klammern sich die Handballer vom VfB förmlich an jeden Strohhalm, der sich ihnen bietet. Das mussten nach den favorisierten Coburgern vergangene Woche nun auch die Gäste aus Cham anerkennen.

Die Vorzeichen hatten sich im Vergleich zum Hinspiel gerade umgekehrt: Waren die Forchheimer in Cham noch stark ersatzgeschwächt angetreten (ohne Blatt, Hallmann, Jahn, Krämer und Radina), so mussten die Gäste am Samstag nun ihrerseits auf den wichtigen Petr Soukup verzichten, der im Hinspiel noch einer der Stützpfeiler des Chamer Erfolgs gewesen war.

Trainer Ehrich konnte jedoch aus dem Vollen schöpfen, mit Ausnahme von Spielmacher Tobias Radina waren alle Spieler an Bord. Erwähnenswert ist hierbei besonders die Rückkehr von Dominik Jahn, der nach langer, arbeitsbedingter Pause wieder in den Abstiegskampf eingreifen konnte und sich sofort prächtig ins Spiel der Königsstädter einfügte.

Spielerisch kamen die gut 100 Fans gleich voll auf ihre Kosten: die Manndeckung gegen Mittelmann Blatt sorgte bei den Hausherren nur kurz für Verunsicherung, dann begannen Tobias Hallmann und Franz Gärtner im Rückraum, Druck auf das Tor der Gäste auszuüben, so dass Gärtner direkt das 1:0 markieren konnte. Auch die Abwehr zeigte sich gut auf die Gäste um den überragenden Torschützen Petr Tahovsky eingestellt. Bene Wackersreuther ließ dem gegnerischen Spielaufbau wenig Gelegenheit, sich zu entfalten und ein offensives Heraustreten auf Tahovsky zwang diesen immer wieder zu schlecht vorbereiteten Würfen, die mehrfach Beute des stark haltenden Michael Schmitt wurden. Gefährlich wurden die Gäste meist nur durch einlaufende Außenspieler, da durch das offensive Herausrücken Räume hinter der Deckung frei wurden.

Jedoch waren Torgelegenheiten für die Gäste Mangelware und der VfB setzte seine Ballgewinne konsequent in Konter um. Auch die schnelle Mitte erwies sich als gutes Mittel, zu einfachen Toren zu kommen. Mehrfach kamen die Forchheimer Rückraumschützen in gute Wurfpositionen und gerade Franz Gärtner nutzte den Schwung und steuerte zu seinem Anfangstor noch neun weitere Treffer hinzu.

In die Halbzeit ging es mit einem Komfortablen 18:13 für die Gastgeber, die wie entfesselt aufgespielt hatten. Der zweite Durchgang brachte wenig Neues. Weiterhin Manndeckung gegen Blatt, weiterhin agierte der Forchheimer Rückraum unbeeindruckt. Die Gäste suchten nun vermehrt das Anspiel an den Kreisläufer und konnten damit bis auf zwei Tore (25:23) aufschließen. Die Hereinnahme von Dominik Jahn als Vorgezogen und ein konsequenteres Ausboxen der einlaufenden Außenspieler sorgte dann aber wieder für die nötige Stabilität, so dass der alte Abstand von fünf Toren sogar auf sechs (32:26) ausgebaut werden konnte. Als der Chamer Kreisläufer für seine dritte Zeitstrafe den roten Karton gezeigt bekam, schraubten die Gäste ihren Einsatz ein wenig hinunter und auch der VfB konnte ein wenig durchatmen. Die von den Würzburger Schiedsrichtern souverän geleitete und ausgesprochen faire Partie endete schließlich mit einem befreienden 35:30 für den VfB Forchheim, der seine Minimalchance auf den Klassenerhalt somit wahrt und in der Tabelle sogar an Ansbach vorbeiziehen konnte.

VfB Forchheim: Schmitt, Albrecht – Sitzmann (1), Gärtner (10), Kist, Gieck (1), Krämer (1), Wackersreuther (5), Jahn (1), Kiesel (1), Hallmann (6), Ihrke (2/2), Blatt (7)

SR: Schmidt/Stauder (Veitshöchheim/Randersacker)
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Beitragvon Greenkeeper » 26.03.2010, 09:14

HG Amberg – VfB Forchheim

Nach zwei Heimspielen in Folge gastieren die VfB-Handballer am Samstag (19.30 Uhr) bei der HG Amberg.

Im Endspurt der Landesliga stehen noch fünf Spieltage auf dem Programm. Die VfBler (12. Platz, 13:29 Punkte) haben noch die Chance, den Vier-Punkte-Rückstand auf Relegationsplatz 10 aufzuholen. Dazu muss der VfB zum einen seine Siegesserie fortsetzen, zum anderen auf Ausrutscher der Korkkurenten gegen den Abstieg, Kunstadt (gegen Münchberg) und Selb (gegen Sulzbach), hoffen.

Beim Tabellenletzten in Amberg ist die Truppe um VfB-Trainer Elmar Ehrich erstmals seit längeren wieder in der Favoritenrolle. Die Oberpfälzer sind mit 5:37 zwar bereits abgestiegen, wollen sich aber mit Anstand aus der Spielklasse verabschieden. Die Forchheimer sollten wie beim 32:28-Hinspielsieg mit mannschaftlicher Geschlossenheit und unbändigen Siegeswillen die Gastgeber nicht auf die leichte Schulter nehmen.
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Beitragvon Greenkeeper » 30.03.2010, 12:42

Die Landesliga-Handballer des VfB Forchheim konnten auf dem Weg zum Klassenerhalt nur geringfügig Boden gutmachen. Statt der zwei eingeplanten Zähler beim Schlusslicht HG Amberg reichte es nur zu einer Punkteteilung. Zwar konnte der Abstand auf Mitabstiegskonkurrent Kunstadt von vier auf drei Zähler verringert werden, dagegen wuchs der Rückstand auf Selb von drei auf vier Punkte an.

HG Amberg – VfB Forchheim 33:33 (17:15)

Der VfB hat Protest gegen die Wertung eingelegt. Nach dem Ausgleich zum 33:33 versuchte Forchheim in der Restspielzeit von 5 Sek. über die schnelle Mitte den Siegtreffer zu erzielen. Ehrich: Wir haben die schnelle Mitte ausgeführt, der VfB-Spieler, der den Ball bekam, wird vom Verteidiger, dem letzten Mann der HG Amberg regelwidrig gefoult. "Normalerweise Rote Karte und wegen Notbremse Siebenmeter." Beides gab es nicht.

Für Amberg war es ein glückliches Ergebnis, für den VfB ein ärgerliches. Die Partie wurde mehr oder weniger durch Einzelaktionen bzw. über den Gegenstoß bestimmt, aus dem Positionsspiel heraus fielen nur wenige Tore. Die Begegnung war aber trotzdem spannend, weil die Spielstände stets eng waren. Die Gastgeber versuchten mit Härte den Gästen sofort den Schneid abzukaufen. Vor allem Markus Blatt und Franz Gärtner mussten sehr viel aushalten, sie konnten oft nur mit unfairen Mittel der HG-Abwehr gebremst. Trotzdem waren die beiden Torjäger nicht auszuschalten, Blatt traf sechs, Gärtner gar neun Mal.

Dank eines gut aufgelegten Michael Schmitt im VfB-Tor wogte die Partie hin und her, kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Ab dem 9:9 (21.) hatte Forchheim eine gute Phase, führte 11:13 (26.) und war in Überzahl. In dieser Phase hatte der VfB die Möglichkeit, sich weiter abzusetzen. Stattdessen vergab er einen Siebenmeter, kassierte durch 1:1-Aktionen und von Außen einfache Tore und geriet bis zur Pause mit 17:15 ins Hintertreffen. Ehrich: "Wir haben uns in der Pause vorgenommen, nach dem Wechsel sofort den Ausgleich zu erzielen." In Unterzahl glichen Benjamin Krämer und Julius Sitzmann zum 17:17 aus. Beim 19:18/33. verpassten es die Forchheimer, eine 4:6-Überzahl-Situation in eine Führung umzuwandeln. Durch individuelle Fehler in der Abwehr, weil ein Spieler "geschlafen " hat oder einen Schritt zu spät kam, lagen die Gastgeber ab der 40. Min. durch Tore ihrer Rückraumspieler und den treffsicheren Linksaußen bis zum 27:27 (49.) knapp in Front. Danach wechselte die Führung und Forchheim war wieder tonangebend. Nach 58. Min. hieß es 32:32, die Partie stand kurz vor der Entscheidung. Zunächst sprach alles für den VfB, Tobias Hallmann hatte sich in einer starken 1:1-Aktion gegen die äußerst hart zupackende HG-Abwehr durchgesetzt und die 33:32-Fürhung erzielt (59.). Wenige Sekunden vor Schluss gelang der HG der Ausgleich.

Ehrich sah auch positive Ansätze, so hat z.B. Tobias Hallmann die Aufgabe gut gelöst, als Markus Blatt in enge Bewachung genommen wurde, da sind wir nicht kopflos geworden. Alles in allem hatten die Mannschaft nicht den Zug und den Biss wie zuletzt daheim gegen Cham, den sie gebrauchte hätte, um das Spiel siegreich nach Hause zu fahren. Die Chancenauswertung ließ ebenfalls einige Wünsche offen. Ehrich: "Die Mannschaft hat 60 Minuten super gekämpft, hat sich durch kleine Fehler selber um den Erfolg gebracht. Sie hat die Rückstände gut wettgemacht, ist rangekommen und in eine Führung umgewandelt. Auf der anderen Seite hat sich meine Mannschaft zu leicht die Führung wegnehmen lassen."

VfB: Schmitt, Albrecht – Sitzmann (4), Gärtner (9), Kiesel, Kist, Gieck (3), Krämer (2), Wackersreuther (2), Hallmann (4/1), Ihrke (2/2), Yeni, Blatt (6)

SR: Deml/Deml (Schwandorf)

Zeitstrafen: 8 / 6

Siebenmeter: 5/4 / 5/3
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Beitragvon Greenkeeper » 09.04.2010, 09:24

Zu Gast am Samstag (bereits um 16 Uhr, Realschulhalle) ist die HG Ansbach, die momentan ein Punkt hinter dem VfB in der Tabelle steht.
VfB Forchheim – HG Ansbach

Die Truppe um VfB-Trainer Elmar Ehrich erwartet ein sehr unbequemer Gegner. Es ist ein "Alles-oder-Nichts-Spiel". Die Brisanz in der Begegnung liegt darin, dass für den Verlierer dieser Partie der Zug für den Relegations- bzw. Nichtabstiegsplatz abgefahren ist, er kann also für die BOL planen. Fakt ist: Beide Mannschaften stehen unter Zugzwang, spüren das Abstiegsgespenst im Nacken, und werden deshalb auch dementsprechend motiviert ihre letzte Chance suchen. Die Gäste haben allen Grund mit breiter Brust nach Forchheim zu kommen. Am letzten Spieltag daheim gegen Coburg II trugen sie zur kurzweiligen Unterhaltung der Zuschauer bei, indem sie die favorisierten Gäste aus der Vestestadt Coburg mit 34:26 abfertigten, und dabei viel Selbstvertrauen tankten. Die Ausgangslage ist klar: Beide Teams brauchen unbedingt einen Sieg, um ein Fünkchen Hoffnung auf den Klassenerhalt zu wahren. Unter diesem Gesichtspunkt ist davon auszugehen, dass die Begegnung 60 Minuten lang hart umkämpft sein wird. Entscheidend wird jedoch sein, welchem Team es besser gelingt, die nötige Balance zwischen Defensive und Offensive zu finden. Lässt man den Gästen den nötigen Spielraum, dann wissen sie den zu nutzen. Die Schützlinge von Trainer Holger Metzner haben dies schon im Hinspiel bewiesen, das sie mit 26:25 gewannen. Die Ehrich-Sieben ist darauf eingestellt, dass die Westmittelfranken es wieder mit derselben Taktik probieren werden wie im Hinspiel und Markus Blatt an die kurze Leine nehmen werden.

Kompakt, diszipliniert, defensiv stark, so müssen die VfB-Akteure gegen die HG Ansbach auftreten, wobei Einzelspieler die Partie auf jeder Seite maßgeblich prägen werden – positiv oder negativ.
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Beitragvon Greenkeeper » 13.04.2010, 08:02

Nach einer desolaten Vorstellung gegen die HG Ansbach verloren die VfB-Handballer das Abstiegsduell der Landesliga Nord mit 26:28 (11:13). Der Abstieg ist nun kaum noch zu verhindern.

VfB Forchheim – HG Ansbach 26:28

Die Szenen nach dem Spiel sprachen Bände. Die VfB-Handballer waren von der Niederlage gezeichnet. Ein Teil des Teams hockte wie versteinert auf dem Hallenboden, andere blickten leer vor sich hin – einige Zuschauer verließen enttäuscht vorzeitig die Halle. Allen war in diesem Moment klar: Der Relegationsplatz ist zwar theoretisch mit viel Glück noch erreichbar, aber praktisch bei zwei Auswärtsspielen und nur einem Heimspiel nicht mehr zu realisieren. Der VfB trat überraschend mit Tobias Radina an, der seine Krankheit überwunden hat. Er trug drei Tore zu diesem Ergebnis bei. Die 2:0-Führung (4.) des VfB war rasch dahin. Sehr schnell wurde klar, dass das gesamte VfB-Team nicht seine Leistungsstärke abrufen würde können. Die Mannschaft war mental nicht auf der Höhe. Stattdessen bot Forchheim eine saft- und kraftlose Vorstellung, es gab kein strukturiertes Aufbauspiel und keinen Zug zum Tor. Außerdem war das VfB-Spiel von schwachem Zweikampfverhalten und technischen Fehlern geprägt.

VfB-Trainer Elmar Ehrich nahm frühzeitig (15.) eine Auszeit, um sein Team wachzurütteln. Daraus wurde aber nichts, weil seine Mannschaft hinten offen stand wie ein Scheunentor und sich im Angriff an Harmlosigkeit mit Fehlwürfen übertraf. Im VfB-Team fehlte eine Führungsperson.

Der enttäuschte Trainer Ehrich meinte: "Wir haben uns am Gegner orientiert, anstatt unser Potenzial abzurufen. Im Training hat alles wunderbar geklappt." Die etwas effektiver agierenden Ansbacher wussten die Schwächen der VfB-Mannschaft vornehmlich durch ihre beide Rückraumspieler Michael Liebich (5), Alexandru (8 ) und durch schöne Tore vom Kreis auszunutzen und führten mit ein bis drei Treffern. In der 25. Min. gelang Forchheim, meist durch Einzelaktionen, der 11:11-Gleichstand. Das kurze Aufflackern genügte aber nicht, um die Gäste in Schach zu halten. In der zweiten Halbzeit schaffte der VfB durch zwei starke Einzelaktionen von Benjamin Krämer den 13:13-Ausgleich. Die Führung wechselt lange Zeit hin und her. Der Knackpunkt war die 54. Min.: Beim Stand von 24:25 bekam der VfB einen Siebenmeter zugesprochen, der am Tor vorbeiging. Statt Ausgleich zogen die Gäste auf 24:27 davon, die Entscheidung war gefallen.

Die Niederlage für den VfB ist deshalb so bitter, weil die ebenfalls abstiegsgefährdeten Mannschaften Kunstadt und Selb verloren. Der VfB hat also die Chancen verpasst, bis auf einen Zähler an Kunstadt (nächster VfB-Gegner) bzw. zwei an Selb heranzukommen.

Einen netten Gag hatten sich rund 20 HG-Fans einfallen lassen, die nach einer ausgiebigen Tour durch die Fränkische Schweiz sich spontan entschlossen hatten, ihr Team dann doch noch zu unterstützen. Mangels Trommel besorgten sie sich leere Gurkeneimer und standen mit diesen in puncto Lautstärke den VfB-Trommlern keineswegs nach.
Trotz des Lärms war es zwischen den beiden Fan-Gruppen eine äußerst harmonische Angelegenheit.

VfB: Schmitt, Albrecht – Sitzmann 2, Gärtner 3, Kist 2, Krämer 4, Wackersreuther 1, Ihrke 3/2, Kiesel, Hallmann 2, Blatt 6, Radina 3

Schiedsrichter: Binneweis (Rimpar), Weschenfelder (Würzburg)

Strafzeiten: 7 / 6

Rote Karten: 1 (Gärtner/46. 3x2 Min.) / 1 (Bayer/25., 3x2 Min.)

Siebenmeter: 4/2 / 2/2
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Beitragvon Greenkeeper » 15.04.2010, 08:26

HG Kunstadt – VfB Forchheim

Der Abstieg steht für die Handballer des VfB Forchheim 1861 so gut wie fest, nach nur einem Punkt in den letzten zwei Spielen gegen die Mitkonkurrenten im Abstiegskampf. Für die Männer des VfB war diese Landesliga-Saison eigentlich Frusterlebnis in mehreren Kapiteln. Trotzdem will die Mannschaft um Trainer Elmar Ehrich in Kunstadt (Sonntag 16 Uhr) mit einer ordentlichen Leistung aufwarten und eine Trotzreaktion zeigen.

Denn traurig ist man schon beim VfB. Die Partie in Kunstadt hätte eigentlich das Schlüsselspiel im Kampf um den Ligaerhalt werden können, doch bekanntlich hat der VfB am letzten Spieltag gepatzt. So sind schon im Vorfeld die Rollen verteilt: Gastgeber HG Kunstadt (17:29 Punkte) ist zwar Favorit, steht aber unter Druck und muss unbedingt gewinnen. Forchheim (14:32) dagegen kann befreit aufspielen. Die Statistik spricht für Forchheim, von den drei Landesliga-Spielen gewann der VfB zwei und zuletzt trennte man sich unentschieden
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