HSC 2000 Coburg II Saison 2009 / 2010

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Moderator: Steve22

Beitragvon Greenkeeper » 08.03.2010, 08:37

HSC 2000 Coburg II gegen ASV Cham 30:30 (16:14)

Im dritten Spiel nacheinander ist der HSC hauchdünn an einem Sieg vorbeigeschrammt. Mit 30:30 trennte man sich vom ASV Cham. Zu einem Sieg hat es nicht gereicht, weil die Coburger ihre freien Chancen zu nachlässig nutzten. In der Abwehr standen die Schützlinge von Michael Häfner und Andreas Müller gut, zwar schoss Petr Tahovsky, einer der besten Halblinken der Liga, insgesamt 16 Tore (davon fünf Siebenmeter), die Taktik des HSC ging aber trotzdem auf. Man hatte sich vorgenommen, die starken Selmer und Soukop nicht zum Zuge kommen zu lassen, das funktionierte. Insgesamt stand die Abwehr gut, doch im Angriff klappte nicht alles. Das Spiel war von Anfang an ausgeglichen. Beim 9:7 hatte sich der HSC erstmals mit zwei Treffern abgesetzt, vergab aber in dieser Phase zu viele Gegenstöße und freie Bälle. Das gebundene Spiel klappte eigentlich gut, der HSC war optisch die dominierende Mannschaft. Das 16:14 war für die Gäste zur Halbzeit schmeichelhaft, die Coburger hätten höher führen müssen.

Auch nach dem Wechsel hatte der HSC das Heft in der Hand, machte aber zu wenig aus seiner Überlegenheit. Dies rechte sich, als Cham beim 22:22 erstmals den Ausgleich schaffte. Coburg war geschockt und beim 25:26 hatten die Gäste das Spiel gedreht. In der 58. Minute schienen die Chamer beim Stand von 26:29 den Sieg in der Tasche zu haben, doch der HSC kämpfte nochmals um alles. Vier Tore in Folge waren der Lohn und 15 Sekunden vor Schluss hatte Ferdinand Wagner das 30:29 erzielt. Der überragende Tahovsky war es dann, der aus einem Freiwurf das insgesamt verdiente Unentschieden markierte.

HSC 2000 Coburg II: Karapetjan, Apfel – Günther (3), Metz, Göpfert (5), Franke (4), Mansare (1), Wagner (6), S. Schuhmann (4), C. Schuhmann (4/2), Schramm (1), Jäckel (1), Weitz (1).
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Beitragvon Greenkeeper » 12.03.2010, 08:46

VfB Forchheim - HSC 2000 Coburg

Während der HSC 2000 Coburg II im gesicherten Mittelfeld steht und nach den vergangenen drei Spielen (1:5-Punkte) keine Chance mehr hat, im Kampf um die Tabellenspitze einzugreifen, geht es am Samstag beim VfB Forchheim für die Gastgeber um alles: Gewinnt der HSC beim ehemaligen Regionalligisten, ist der Weg der Forchheimer in die Bezirksoberliga wohl besiegelt.

Die junge Coburger Mannschaft präsentierte sich im bisherigen Saisonverlauf zu unclever und ließ auch aufgrund der Unerfahrenheit vieler Spieler die nötige Konstanz vermissen. Dazu kam in den vergangenen drei Spielen auch eine große Portion Pech, denn sowohl in Sulzbach, als auch gegen Münchberg und Cham wurden die Punkte in den letzten Sekunden des Spiels abgegeben. Gegen Forchheim wollen die Schützlinge von Michael Häfner und Andreas Müller endlich wieder einen Befreiungsschlag landen und an die hervorragenden Leistungen aus den Siegen gegen Erlangen und Stadeln anknüpfen. Die Coburger Trainer hoffen, dass sie endlich wieder einmal mit komplettem Aufgebot antreten können, in den letzten Wochen waren immer wieder Leistungsträger angeschlagen ins Spiel gegangen.
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Beitragvon Greenkeeper » 16.03.2010, 09:41

VfB Forchheim gegen HSC 2000 Coburg II 31:29 (15:12)

Gegen einen bis in die Haarspitzen motivierten VfB Forchheim, der seine letzte Chance im Kampf um den Klassenerhalt unbedingt nutzen wollte, verlor der HSC 2000 Coburg II am Ende verdient mit 31:29. Der Grund für die Niederlage ist in der schwachen Angriffsleistung zu suchen, immer wieder scheiterten die Coburger am starken Forchheimer Torwart. In Der Abwehr standen die Coburger am Anfang gut und schalteten Linkshänder Franz Gärtner fast völlig aus. Bis zum 5:5 waren beide Mannschaften auf Augenhöhe, ehe der HSC zahlreiche Bälle im Spiel nach vorne unnötig verlor und die Hausherren mit 12:8 in Führung gingen. Bis zur Halbzeit hielt der VfB drei Tore Vorsprung.

Der HSC kam stark aus der Kabine und nutzte die Chancen zum 16:15. Doch anstatt ruhig weiterzuspielen, brach wieder die große Hektik bei den Coburgern aus. Anfängerhaft wurden im Spiel nach vorne die Bälle weggeworfen und den Hausherren die 23:17-Führung ermöglicht. Zugute halten muss man dem HSC, dass weiter gekämpft wurde. Bis zum 27:26 hatte man das Spiel gedreht. Dank der auf beiden Seiten völlig unsicher pfeifenden Schiedsrichter wurde das Spiel jetzt etwas hitzig. Der Forchheimer Markus Blatt ging nach einem drohenden Zeitspiel kompromisslos in die Coburger Abwehr und holte so eine Zeitstrafe heraus. Seine Mannschaftskollegen nutzten dies und gingen entscheidend mit 31:28 in Führung.

HSC 2000 Coburg II: Karapetjan – Günther (7), Metz (1), Göpfert (1), Jäckel, Franke, Mansare (1), Wagner (2), S. Schuhmann (11/7), Schramm (4), C. Schuhmann (2).
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Beitragvon Greenkeeper » 19.03.2010, 16:00

HSC 2000 Coburg - HG Amberg

Wenn es einigermaßen normal läuft, hat der HSC 2000 Coburg II mit dem Abstieg nichts mehr zu tun – nichts destotrotz will man die verbleibenden Spiele im Lager der Coburger alle gewinnen. Dazu bedarf es aber gegenüber der Vorwoche einer Leistungssteigerung. Denn selbst wenn mit der HG Amberg das bereits sicher abgestiegene Schlusslicht in die Angerhalle kommt: Wenn sich der HSC 2000 Coburg II nicht wieder auf seine Stärken besinnt, ist auch dieses Spiel noch nicht gewonnen.


In den vergangenen Partien agierten die Coburger viel zu statisch und teilweise auch zu unkonzentriert. Bei der Niederlage in Forchheim war dazu wieder einmal der Abschluss das Problem, zu oft scheiterte man am Hausherrentorwart. Auch in der Abwehr machte man es den Forchheimern oft zu einfach, Tore zu erzielen. „Langsam müssen wir auch mal wieder ein richtig gutes Spiel zeigen, wir haben jetzt einige Spiele nacheinander gegen Abstiegskandidaten, da müssen wir hundertprozentige Einstellung bringen“, fordern die Trainer Michael Häfner und Andreas Müller.

Die HG Amberg steht mit fünf Pluspunkten am Ende der Tabelle und tritt einem Jahr nach dem Aufstieg den Weg zurück in die Bezirksoberliga an. Trotzdem wollen sich die Amberger ordentlich verabschieden und machten unter anderem vor einer Woche dem TV Münchberg lange das Leben schwer. Dies soll den Coburgern nicht passieren. „Wir sind heiß und wollen endlich wieder mal ein Spiel gewinnen. Und wir haben uns vorgenommen, dass es dabei nicht bis zum Ende knapp ist“, sagt Rückraumspieler Daniel Metz.
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Beitragvon Greenkeeper » 21.03.2010, 19:06

HSC 2000 Coburg II gegen HG Amberg 30:27 (17:13)

Glanzlos hat der HSC 2000 Coburg II in einem schwachen Spiel den Tabellenletzten HG Amberg mit 30:27 besiegt. Zu Beginn spielten die Gäste hervorragend mit und überwanden die nicht immer sattelfeste Abwehr des HSC vor allen Dingen über die Außenpositionen. Im Angriff schafften es die Coburger nur bedingt, Druck zu erzeugen. Somit blieb das Spiel bis zum 11:11 offen. Danach setzten sich die Hausherren bis zur Halbzeit verdient mit vier Toren ab, hätten aber noch höher führen müssen.

Einen ersten Aufreger des Spiels gab es in der 30. Minute, als Daniel Metz – für beide Teams völlig überraschend – nach einem angeblichen Revanchefoul die rote Karte bekam. Damit nicht genug: kurz nach der Halbzeit sah auch noch ein Amberger Spieler völlig überzogen rot nach einem ganz normalen Foul. Damit brachten die völlig unsicheren Schiedsrichter unnötige Hektik in die an sich faire Partie. Der HSC ließ sich dadurch weniger beeindrucken, Coburg zog auf 21:14 davon. Das Spi el schien entschieden, doch mit einer Manndeckung kamen die Gäste wieder ins Spiel. Der HSC ließ die nötige Ruhe vermissen und brachte Amberg wieder ins Spiel. Beim 28:26 waren es nur noch zwei Tore Führung für die Coburger. Immer wieder ließ der HSC die Außen der Amberger zu frei werfen, die diese Chancen sicher nutzen. Amberg war dran, doch der HSC kämpfte den Sieg ins Ziel.

HSC 2000 Coburg: Weiß, Karapetjan – Metz (1), Schramm (5), Göpfert (2), Franke (4), Mansare (1), Wagner (8 ), S. Schuhmann (5/2), C. Schuhmann (2), Zimmermann, Jäckel (2).
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Beitragvon Greenkeeper » 26.03.2010, 09:13

HG Ansbach - HSC 2000 Coburg

Erneut muss der HSC 2000 Coburg II auswärts bei einem Abstiegskandidaten antreten und erneut geht es für die Gastgeber um alles. Wenn der Vorletzte, die HG Ansbach, nicht gegen die Coburger gewinnt, ist der Abstieg in die Bezirksoberliga endgültig besiegelt. Elf Punkte haben die Ansbacher auf der Habenseite und damit bereits sechs Zähler Rückstand auf den Relegationsplatz.

Genau in dieser Konstellation liegt die Gefahr für den HSC – in Forchheim stand man vor einer ähnlichen Situation, verlor und ermöglichte damit dem gastgebenden VfB, im Abstiegskampf den Anschluss zu halten. „Wir werden auf einen hochmotivierten Gegner treffen, der alles geben wird, um seine letzte Chance zu wahren“, warnt Trainer Michael Häfner. Dies dürfe jedoch unter keinen Umständen eine Ausrede für seine Mannschaft sein. „Ich erwarte, dass wir von Beginn an konzentriert auftreten und im Gegensatz zu den beiden vergangenen Spielen wieder anfangen, ordentlich Handball zu spielen. Wir müssen in Ansbach gewinnen, egal, um was es für den Gegner geht“, sagt auch sein Trainerkollege Andreas Müller.

Wichtig sei aus Sicht des Trainergespanns, dass ihre Schützlinge die Verkrampfung aus den vergangenen Spielen ablegen. „Wir haben uns zu sehr mit Nebensächlichkeiten wie der Schiedsrichterleistung beschäftigt und dabei das Handballspielen oft vergessen. Wir müssen mit Spaß ins Spiel gehen, uns gegenseitig anfreuern und weniger diskutieren. Dann gewinnen wir auch“, sagt Häfner. Positiv für den HSC ist, dass Andreas Wolf wahrscheinlich nach seiner langen Verletzung erstmals wieder eingreifen kann.
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Beitragvon Greenkeeper » 30.03.2010, 12:36

HG Ansbach gegen HSC Coburg II 34:26 (16:10)

Über die Leistung des HSC 2000 Coburg II bei der HG Ansbach gab es am Samstagabend unter den zahlreichen Zuschauern in der Ansbacher Beckenweiherhalle verschiedene Meinungen. Wärend die einen von „grottenschlecht“ sprachen, gab es andere Zuschauer, die den HSC „unterirdisch“ fanden. Egal wie man es am Ende ausdrücken wollte: Die Coburger haben gegen eine engagiert gegen den Abstieg kämpfenden Ansbacher verdient verloren, weil sie in der Abwehr nicht den richtigen Dreh fanden und die Gastgeber, die um ihre letzte Chance spielten, hochmotiviert waren. Und das kleine bisschen Engagement, das die Ansbacher mehr hatten, entschied das Spiel.

Zu Beginn sag es nicht schlecht aus für den HSC, die Angriffe wurden gut herausgespielt, nur zu schlecht abgeschlossen. In der Abwehr hatte man eigentlich auch die Ansbacher im Griff – zumindest in der ersten viertel Stunde. Danach witterten die Gastgeber erstmals, dass der HSC an diesem Tag durchaus schlagbar ist. Sie griffen in der Abwehr beherzter zu und holten sich dadurch Chancen für den Gegenstoß, während der HSC das Spiel über den Kreis bei der HG nicht unterband. Die logische und verdiente Folge war ein Sechs-Tore-Rückstand zur Pause.

Nach dem Wechsel probierte es der HSC offensiver, doch auch diese Maßnahme nutzte nichts. Bei den Ansbachern klappte an diesem Tag einfach alles und so wurde jeder Fehler des HSC – und der machte sehr viele Fehler – gnadenlos genutzt. Im Eins-gegen-Eins-Verhalten waren die Coburger nun gnadenlos unterlegen, das Spiel konnte nicht mehr unter Kontrolle gebracht werden. Als die souveränen Schiedsrichter die Partie abpfiffen, bejubelten die Ansbacher einen verdienten Sieg und der HSC muss beim nächsten Spiel gegen Kunstadt ein völlig anderes Gesicht zeigen, um nicht erneut zu verlieren.

HSC 2000 Coburg II: Karapetjan, Weiß – Günther (3), Metz (1), Schramm, Jäckel (2), Franke (2), Mansare (3), Wagner (6), Wolf (1), S. Schuhmann (4/1), C. Schuhmann (4/1).
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Beitragvon Greenkeeper » 20.04.2010, 01:26

TS/HR Selb gegen HSC 2000 Coburg II 30:27 (13:12)

Einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf hat der TS/HR Selb gegen die Coburger Bundesligareserve gelandet. Der HSC gab bei seinem Gastspiel in Selb alles, hatte aber zu große Probleme gegen den Mittelblock der Hausherren mit Ex-Regionalligaspieler Jindrich Dyk. Die Selber starteten deutlich besser, weil dem HSC zu Beginn die nötige Quote im Abschluss fehlte. Zu oft scheiterte man an Torwart Michanek oder blieb in der Abwehr hängen. Dies nutzen die Gastgeber, die hochmotiviert auftraten und auch bei Abprallern oder Pfostenwürfen das Glück auf ihrer Seite hatten, zu einer 11:5-Führung. Die Coburger gaben nicht auf, stellten die Abwehr um und kamen wieder ins Spiel. Bis zur Halbzeit hatte man dadurch einige Bälle gewonnen und den Rückstand auf einen Treffer verkürzt.

Leider konnte der HSC diese gute Form nicht über die Pause retten. Die Abwehr stand zu passiv, im Angriff lief gar nichts mehr zusammen und die Selber ginge n wieder mit sechs Toren in Führung. Diesmal schaffte es der HSC erst zu spät, wieder heranzukommen, am Ende reichte es nicht mehr für einen Sieg.

HSC 2000 Coburg II: Weiß, Karapetjan – S. Schuhmann (10/7), Günther (4), Metz (2), Schramm (2), Göpfert (2), Franke (1), Mansare, Zimmermann, Wagner (3), Wolf (2), C. Schuhmann (1), Häfner.
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