SVH Kassel vor dem Aus!!? Sponsor meldet Insolvenz an

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Beitragvon NordhessenPower » 07.11.2009, 09:37

Die Durchhalteparolen gehen weiter:

"Das Zigeunerleben akzeptieren"
SVH-Trainer Adalsteinn Eyjolfsson im Interview

Die Lage ist ernst: Der Isländer Adalsteinn Eyjolfsson würde gern Trainer der SVH Kassel bleiben. Er will mit dem Klub in die neue eingleisige 3. Handball-Liga. Foto: Fischer
Von Gerd Brehm
Kassel. Seitdem die MEG Handball Spielbetriebs- und Marketing GmbH Insolvenz angemeldet hat, muss die SVH Kassel mit noch vor wenigen Wochen nicht erwarteten Problemen fertig werden. Über die Lage beim Handball-Regionalligisten haben wir mit Trainer Adalsteinn Eyjolfsson gesprochen.
Herr Eyjolfsson, haben Sie noch Lust auf Handball bei der SVH Kassel?
Adalsteinn Eyjolfsson: Ich weiß doch auch nicht wie es weitergeht. Also muss ich abwarten und weiterhin meine Arbeit machen. Und das geht nur, wenn ich dazu Lust habe.
Bereuen Sie es, vor etwa einem Jahr die Stelle als Trainer der SVH Kassel angetreten zu haben?
Eyjolfsson: Nein. Bis zum vergangenen Mittwoch waren die Bedingungen bei der SVH für mich optimal. Ich bin vor einem Jahr nach Kassel gekommen, und ich möchte dieses Jahr nicht missen. Es ist im Sport nicht ungewöhnlich, dass ein Engagement nicht dauerhaft ist. Wer diesen Beruf gewählt hat, der muss auch das Zigeunerleben akzeptieren.
Am Samstag spielt die SVH gegen den Tabellen-13. SF Budenheim. Wissen Sie schon, welche Spieler Ihnen für diese Partie zur Verfügung stehen?
Eyjolfsson: Ja. Nico Greiner ist verletzt, aber alle anderen Spieler werden mitmachen.
Ihr bisheriger Kapitän Alexander Koke spielt schon am Samstag für den Zweitligisten ThSV Eisenach. Gibt es weitere Angebote für andere Spieler?
Eyjolfsson: Ja. Die VTZ Saarpfalz hat einige unserer Spieler angesprochen, aber bisher hatten die Saarländer wohl keinen Erfolg.
Welcher Klub hat sich bisher bei Ihnen gemeldet?
Eyjolfsson: Verrate ich nicht. Ich spreche derzeit nicht mit anderen Vereinen.
Vor zehn Tagen hat die MEG Handball-Spielbetriebs- und Marketung GmbH Insolvenz angemeldet. Kam das für Sie aus heiterem Himmel oder mussten Sie mit einer Hiobsbotschaft rechnen?
Eyjolfsson: Aus heiterem Himmel kam das nach Gökers Rückzug natürlich nicht. Aber nach der Übernahme der MEG AG von der Aragon AG war ich beruhigt und dann wiederum überrascht, dass unsere MEG Handball Spielbetriebs- und Marketing GmbH Insolvenz anmelden musste.
Wie motivieren Sie die Mannschaft in dieser schwierigen Situation?
Eyjolfsson: Wir haben jetzt ein neues Ziel. Wir wollen unter die ersten zehn Mannschaften der Regionalliga kommen, um dann in der neuen eingleisigen 3. Liga spielen zu können.
Es ist nicht auszuschließen, dass sie noch im Laufe dieser Saison eine Mannschaft zur Verfügung haben werden, die nicht wettbewerbsfähig ist. Werden Sie in einem solchen Fall überhaupt noch antreten?
Eyjolfsson: Eine solche Situation wird es in absehbarer Zeit nicht geben. Deswegen beschäftige ich mich mit dieser Frage derzeit nicht. Ich mache meinen Job, solange ich meinen Job machen darf.
Was sagen Sie einem Handball-Fan, der überlegt, was er am Samstagabend macht. Warum soll er sich das Spiel gegen Budenheim anschauen?
Eyjolfsson: Ich sage, dass wir Hilfe brauchen. Auch die Hilfe der Zuschauer. Solange noch ein Funken Hoffnung da ist, darf niemand aufgeben. Auch die Zuschauer nicht.
Die SVH-Handballmannschaft muss spätestens im kommenden Sommer neu aufgebaut werden. Ist das eine reizvolle Aufgabe für Sie?
Eyjolfsson: Grundsätzlich ja, aber ich muss mir natürlich die neuen Bedingungen anschauen. Wichtig ist auch, ob Spieler bleiben und ob talentierte neue Spieler kommen. Ich würde gern in Kassel bleiben und werde nur gehen, wenn mich die SVH nicht mehr haben will oder wenn ich von einem anderen Klub ein Angebot bekomme, das ich nicht ablehnen kann.

Obwohl angeblich "auf absehbare Zeit" nur Koke wechselt, wird das Ziel von "Meister" und "Europapokal 2012" auf "Qualifikation 3. Liga", also Platz 10 zurückgeschraubt?!
Leider hat die HNA (mal wieder) nicht die entscheidenden Fragen gestellt: Wären denn die Spieler bereit auf Geld zu verzichten? Ist denn das Insolvenzgeld überhaupt gesichert (Wie bereits ausgeführt, hat die SVH Kassel ja gemäß Handelsregister eigentlich überhaupt nichts mit dem Unternehmensgegenstand der MEG Spielbetriebs GmbH zu tun, so dass eigentlich die Gelder der Beitragszahler zur Insolvenzgeldumlage nicht hierfür verpulvert werden dürften)?
Sicher ist richtig, dass die SVH Kassel Hilfe bräuchte. um aus dieser selbst verschuldeten Situation heraus zu kommen. Wer jedoch sich mit so jemandem wie dem ehemaligen Hauptsponsor überhaupt einläßt, hat überhaupt keine Hilfe verdient. Vielmehr sollten diejenigen, die dieses Hasardeurspiel ins Leben gerufen haben, für eventuelle Haftungsschäden persönlich in Anspruch genommen werden.
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Beitragvon NordhessenPower » 09.11.2009, 06:34

Die beiden nächsten Söldner haben ihre Konsequenz gezogen:


Auch zwei Isländer sind fort
... der einstige Titelaspirant fuhr den klaren Erfolg mit einer vollends umgekrempelten Mannschaft ein. Nach dem Insolvenzantrag von Hauptsponsor MEG und Handball-GmbH hatten nicht nur Alexander Koke (nun fünffacher Torschütze für Eisenach beim 25:24 gegen Bittenfeld), sondern kurzfristig auch noch die Isländer Johann Einarsson und Daniel Berg Gretarsson Kassel verlassen. Sie spielen nun zunächst für eine saudi-arabische Mannschaft.

Quelle: HNA

Bemerkenswert: Noch einen Tag vor dem Spiel am Samstag war in der gleichen Zeitung zu lesen:

KASSEL. Daniel Berg Gretarsson wird am Samstag im Trikot der SVH Kassel auflaufen, wenn der Handball-Regionalligist um 19 Uhr in der Sporthalle in Harleshausen gegen den Tabellendreizehnten Sportfreunde Budenheim spielt.
Das wäre beinahe nicht selbstverständlich gewesen. Der Isländer hatte in dieser Woche versucht, nach Saudi Arabien zu wechseln und dort im Cup zu spielen. Doch scheiterte dieses Ansinnen an Passformalitäten. "Jetzt bleibe ich vorerst hier in Kassel", sagt der Rückraumspieler. "Und werde alles daran setzen, dass wir am Samstag gegen Budenheim gewinnen."
Saudi Arabien wäre eine Herausforderung für den Rechtshänder gewesen, aber Gretarsson will jetzt wohl zumindest bis zum 19. Dezember bleiben. Dann findet mit der Partie gegen Hochdorf das letzte Spiel vor der Winterpause statt. Was danach kommt, lässt der Isländer allerdings noch offen.
Gretarsson stimmt die aktuelle Entwicklung bei der SVH traurig. "Es hat mir von Anfang in Kassel gut gefallen. Und in Ahnatal, wo ich wohne, fühle ich mich ebenfalls wohl. In der Mannschaft stimmte auch alles", sagt er. "Es ist schade, dass sich die Situation so entwickelt hat."
Der 24-Jährige ist davon überzeugt, dass der Mannschaft am Samstag wieder ein Sieg gelingt. "Wir haben eine gute Mannschaft, uns fehlt jetzt ein Erfolgserlebnis", sagt er. Natürlich sei der Weggang von Alex Koke eine Schwächung für das Team, "aber das müssen die anderen Spieler jetzt mit ausgleichen."
Schwer wiege in der momentan Situation auf jeden Fall aber der Ausfall von Nico Greiner. "Der ist aus der Abwehr eigentlich gar nicht wegzudenken, und auch im Angriff fehlt er", befindet der Isländer. "Aber auch da müssen die anderen in die Bresche springen."
Gretarsson weiß, dass der Sieg gegen die Sportfreunde Budenheim kein Selbstläufer ist: "Wir müssen mit der veränderten Situation in Abwehr und Angriff zurecht kommen. Aber das können wir im Training ja vorbereiten." Und für ihn ist auch klar, dass man "von Beginn an konzentriert bei der Sache sein muss. Fehler dürfen wir uns keine erlauben, die werden vom Gegner sofort bestraft."
Aber jetzt, wo der Wechsel nach Saudi Arabien nicht geklappt hat, wird Daniel Berg Gretarsson alles geben, um mit der SVH gegen Budenheim zu gewinnen.

Quelle: HNA
Das war wohl mal wieder nichts in Sachen sauber recherchierte Berichterstattung. Wenn man schon solchen Dingen leichtfertig auf den Leim geht, sollte man sich solch pathetische Sätze wie "wird Daniel Berg Gretarsson alles geben, um mit der SVH gegen Budenheim zu gewinnen" besser sparen - zumal noch nicht einmal als Zitat!
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Beitragvon NordhessenPower » 30.11.2009, 21:37

Nu isser wech:


Lokales
Urlaub ohne Wiederkehr?
Von VICTOR DEUTSCH und ULF SCHAUMLÖFFEL

Kassel. Las Vegas und die Malediven, Monaco und die türkische Heimat: Mehmet E. Göker ist ein weitgereister Mann. Als Gründer und Vorstandsvorsitzender des Versicherungsmaklers MEG Ag bereiste er die halbe Welt, flog First-Class und nächtigte in den besten Häusern seiner Reiseziele. Auch am Wochenende trat der 30jährige, dessen Firma direkt nach dem verkauf an Finanzdientleister Aragon Insolvenz anmelden musste, eine Reise an.
Informationen, die dem EXTRA TIP von verschiedenen Quellen bestätigt wurden, besagen, dass er sich in die Türkei „abgesetzt“ habe. Dort gehören dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der inzwischen insolventen MEG AG einige Häuser in einer Ferienanlage.
Während die Staatsanwaltschaft Kassel Ermittlungen wegen Insolvenzverschleppung aufgenommen hat, traten auch mehr und mehr Einzelheiten ans Licht, die die finanzielle Situation von Mehmer Göker betreffen. So soll in der vergangenen Woche bereits der Gerichtsvollzieher dem Privat-Haus von Göker einen Besuch abgestattet haben. Als er wieder ging, klebte so mancher „Kuckuck“ an wertvollen Einrichtungsgegenständen. Der Grund: Göker hatte sich von seiner Firma einige Kredite in Millionenhöhe auszahlen lassen (der EXTRA TIP berichtete). Daraufhin hatte Insolvenzverwalter Dr. Fritz Westhelle Vermögenswerte von Göker sichern lassen.
Versuche, das Geschäft mit den privaten Krankenversicherungen unter neuem Namen und der Führung ehemaliger Angestellter, wieder anzukurbeln, blieben ohne größeren Erfolg. Die Versicherungsgesellschaften sind nach der MEG-Insolvenz entsprechend zurückhaltend.
Neben der engen finanziellen Situation droht Göker auch eine Gefängnisstrafe, wenn die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ihm ein betrügerisches Verhalten nachweisen können. Denn Göker wurde bereits schon einmal wegen Steuerhinterziehung zur Zahlung von 700.000 Euro verdonnert. EXTRA TIP-Informationen zufolge soll auch diese Strafe noch nicht komplett beglichen worden sein.
Göker nächste Woche vor Gericht
Und Mehmet Göker steht noch weiterer Ärger mit der Justiz ins Haus: Am 10. Dezember beginnt gegen den 30-Jährigen ein Verfahren wegen Verdachts der Bedrohung und Beleidigung. Vorwurf: Er soll einen ehemaligen Mitarbeiter telefonisch beleidigt und ihn persönlich sowie seine Familie mit dem Tode bedroht haben.
„Bis dahin sollte Göker auf jeden Fall wieder da sein“, so Oberstaatsanwalt Hans-Manfred Jung.
Keine Reisebeschränkung
Jung teilte weiter mit, dass gegen Göker zur Zeit keine Reisebeschränkungen vorliegen. Er könne momentan hinfahren, wohin er will. Die Ermitlungen wegen Insolvenzverschleppung und Betrug laufen weiter.
Mehmet Göker war für eine Stellungnahme telefonisch nicht zu erreichen.

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3,2 Millionen Euro aus der Firmenkasse

Quelle: http://www.extratip.de/index.php?artikel=38855
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Beitragvon NordhessenPower » 27.12.2009, 15:49

Entwicklung ist positiv
Vorsichtiger Optimismus bei den Handballern der SVH, Anders Okholm kommt wieder
Hilft wieder bei der SVH Kassel aus: Der Däne Anders Okholm spielt ab Januar erneut für die Harleshäuser Handballer. Archivfto: Fischer
Von Peter Fritschler
KASSEL. Bis zum 15. Januar ist erst einmal Spielpause, dann geht es gleich mit dem Derby zwischen der SVH Kassel und dem GSV Eintracht Baunatal weiter. Das Sportkreisduell der Handball-Regionalliga steigt um 19 Uhr in der Kasseler Aueparkhalle.
Doch Ruhe ist bei den Veranwortlichen der Harleshäuser bis dahin nicht wirklich. Schließlich muss man die Fortführung des Spielbetriebes bis zum 15. Mai, dann ist das Rückspiel beim TV Hochdorf und Ende der Saison, garantieren. Seit der Insolvenz der Spielbtriebs GmbH ist eben alles anders.
Joachim Botte, im Vorstand des Fördervereins und in der sportlichen Leitung der SVH Kassel, sieht die grundsätzliche Entwicklung positiv. "Türen standen uns schon viele offen", sagt er. "Aber es fehlen noch die Rückmeldungen, die uns große Schritte voranbringen." Das wären zum Beispiel Arbeitsstellen für Spieler, die sich bei den Harleshäusern wohl fühlen und bleiben wollen. "Wir können keinen Spieler halten, der gehen will", sagt Botte. "Wir versuchen es, aber es wird nicht in jedem Fall klappen."
Das sieht auch Markus Imke vom Handball-Abteilungsvorstand der SVH so. "Wir bemühen uns um Arbeits- und Ausbildungsstellen. Hilfsangebote haben wir viele, aber es fehlt der Vollzug."
Mündliche Zusagen am 4. Januar, wenn das Training wieder aufgenommen wird, wieder dabei zu sein, haben Marco Stange, Max Deussen, Manuel Evora, Igor Sharnikau, Roel Adams und Daniel Botte sowie die Nachwuchssspieler gegeben. Matthias Aschenbroich hat verschiedene Angebote und wird sich in der Weihnachtspause entscheiden, was wird. Alexander Koke ist schon vor einigen Wochen zum ThSV Eisenach gewechselt. Nico Greiner laboriert immer noch seinen verklemmten Nerven im Halswirbelbereich und kann vorerst keinen Handball spielen.
Trainer Eyjolfsson bleibt
Weg sind erst einmal die drei isländischen Spieler. Gudjon Finnur Drengsson, Johann Gunnar Einarsson und Daniel Berg Gretarsson sind in die Heimat geflogen. Inwieweit mit ihnen noch geplant werden kann, entscheidet sich ebenfalls bis zum 4. Januar. Fakt ist, dass sie nur bis Ende Dezember Insolvenzgeld bekommen. Drengsson und Einarsson liebäugeln aber mit einer Rückkehr.
Trainer Adalsteinn Eyjolfsson ist ebenfalls über Weihnachten nach Island geflogen. Er wird am 4. Januar wieder das Training leiten. "Ich bin gerne hier in Kassel und will auch bleiben", sagt der Coach. Von Vereinsseite ist man ebenfalls stark an einer Weiterarbeit mit Eyjolfsson interessiert, auch über die Saison hinaus. "Wir können uns eine Zukunfts-Perspektive mit Eyjolfsson vorstellen", so Botte.
Zur Mannschaft kommt Anfang Januar auf jeden Fall als "Nothelfer" Anders Okholm. Der Däne war bereits bis zum Ende der Saison 1997/98 in Kassel und spielte 2007 zum Saisonende erneut für vier Spiele für die Harleshäuser. Der Bruder des früheren SVH-Spielmachers Peter Okholm, inzwischen 36 Jahre alt, war zuletzt in Niebüll aktiv, kann im Januar sofort spielen, da die übliche achtwöchige Sperre bis dahin lange abgelaufen ist.

Quelle: http://www.hna.de/regiosportstart/00_20 ... sitiv.html

Irgendwie schon interessant: Die Allgemeinheit der Arbeitgeber und Arbeitnehmer finanziert rund ein Drittel der Saison (3 Monate) das Hasardeurspiel eines Vereins über Insolvenzgeld - aber anscheinend ist daneben genug Geld da, einen dänischen Profi nachzuverpflichten. Und möglicherweise erreicht eine solches Gebilde dann auch noch die Qualifikation für die 3. Liga (10. Platz, derzeit hat die SVH Kassel schon 10 Punkte Vorsprung auf den aktuellen 11.). Hier ist die HBL als künftiger Träger der 3. Liga gefordert, solche Vereine von vorneherein auszuschließen - ansonsten könnten unseriöse Vereine gar in die Versuchung kommen, bei ihren Planungen einfach eine Spielbetriebs-GmbH zu gründen, die nur für 2/3 der Saison (also bis Februar) genügend Mittel besitzt - die letzten Monate bis vielleicht sogar zur Meisterschaft bezahlen dann ja die anderen....... Und im nächsten Jahr geht die nächste GmbH an den Start.
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